Wenn das Fernweh und alles in mir nach Abstand ruft, schicke ich wenigstens meine Gedanken auf eine Reise, lasse sie weiden auf grünen Wiesen der Erinnerung, schicke sie auf vertraute Wegstrecken meiner Vergangenheit, gönne ihnen dort Ruhe, wo ich schon einmal Ruhe fand
und kehren sie zurück, verhallt der Ruf des Fernwehs, der Ruf nach Abstand.
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Samstag, 15. November 2014

Panorama

Sonntag, 26. Oktober 2014

Der kleine Wald ist weg

Der kleine Wald unterhalb des Brendturms wurde zerrupft!!!
Oder wie kann man es besser formulieren?

2010 war er noch da....
Die alte Bank, gestiftet von Familie Jung, damals in den 70ern
Na gut, ganz sauber war es hier an diesem Tag nicht, aber so ist das eben,
wenn man ein Wald an einem Ausflugsziel ist.


2013




Blick vom Turm, zwei einsame Bänke, ein einsamer Baum
Einsame Bank, deren Standort jetzt keinen rechten Sinn mehr ergibt
2014 
Das gleiche Bild wie im Vorjahr, zu der einsamen Tanne haben sich in diesem Jahr allerdings schon ein paar kleine Birken gesellt.
Aber, wir wollen mal nicht nur meckern, ein Stückchen weiter gibt es eine schöne neue Bank,
gestiftet vom Naturfreundehaus Brend...
Ja ich weiß, ich sehe aus wie ein Walfisch, besten Dank!
...von der aus man eine schöne Aussicht bei der Rast genießen kann.
Die Schuhe gehören übrigens nicht zur Aussicht.

Samstag, 7. Dezember 2013

Als das Großkind noch ein Kleinkind war


Dienstag, 26. November 2013

Auf dem Rundweg zum Hintereck

2013

2009

Mittwoch, 20. November 2013

Früher und heute

1978
siehe hierzu auch weiter unter: Sommer 1978

2013

Sonntag, 17. November 2013

Winter 1964/1965




Mein Vater ist nun verheiratet und ein Häuschen wurde gebaut. Die Bestellung für den Nachwuchs ist auch aufgegeben und weil es bis zum Sommer noch so lang ist, fahren meine Eltern mit Schwester und Schwager auf den Brend, um es sich dort gut gehen zu lassen.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Schöner Tag am Hintereck


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Montag, 28. Oktober 2013

Vom Farnbauernhof zum Küferhäusle und wieder zurück


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... Zu den Wolken gesellt sich nun auch noch Wind. Nun ja, dass soll nicht weiter stören, zu unserem eigentlichen Ziel, dem Reinertonishof (Ponnyreiten als "Wander-/Spaziermotivation") ist es doch nicht so weit. Das Ziel vor Augen stellen wir fest, dass es dort ziemlich dunkel und ruhig aussieht. Jetzt fallen auch schon die ersten Tröpfchen vom Himmel. 

Kurzfristige Planänderung, wir biegen besser ab zum Küferhäusle. Dort gibt es neue Pächter und geöffnet ist heute auch. Drinnen ist es muckelig warm, die Herren sind begeistert vom Vesper und wir können zuschauen, wie draußen die frischen Forellen zubereitet werden.
Die Zeitumstellung noch nicht so ganz verinnerlicht, brechen wir gegen 17:30 Uhr schnellen Schrittes auf, um dann doch im Dunkeln und völlig durchnässt wieder am Farnberg anzukommen. 
Trotz des Regens, der scheinbar garnicht mehr aufhören will, nehmen wir wieder einen Absacker am Getränkebrunnen und sind anschließend froh über unsere warme Wohnung, trockene Klamotten und den Besuch von kleinen Kätzchen.

Mittags am Farnbauernhof

Heute Vormittag zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite. Es ist nicht zu kalt und die Sonne strahlt freundlich vom Himmel. Der Kühlschrank in unserer Wohnung ist nicht mehr so gut befüllt, da die mitgebrachten Reste aus dem heimatlichen Kühlschrank auch nur für übers Wochenende bemessen waren. Also fahren wir nach Furtwangen erst einmal eine Runde einkaufen.
Später genießen wir noch etwas die Ruhe am Farnberg. Die erstem Wolken tauchen am Himmel auf und wir sollten zu sehen, dass wir langsam aus dem Haus kommen...

Sonntag, 27. Oktober 2013

Vom Farnbauernhof zur Martinskapelle und wieder zurück


 
Heute Nacht wurde die Uhr zurück gestellt. Daran haben wir überhaupt nicht gedacht. Dementsprechend stehen wir eine Stunde früher als geplant auf und sind zeitig mit dem Frühstück fertig. Also schaffen wir es doch noch zur Messe nach Furtwangen. Am Mittag kommen wir zurück und machen es uns noch ein Stündchen gemütlich, um dann zur Martinskapelle aufzubrechen.
Wir starten direkt vor der Haustür Richtung Korallenhäusle. Von dort gehts hoch zur Käsmatte, von wo aus man einen schönen Blick zum Wunderle am Farnberg hat. Unterwegs finden wir immer wieder kleine gut gefüllte Wasserfällchen vor, die uns immer wieder zum Verweilen einladen. Hinter der Skihütte-Martinskapelle kann man schon die Rückseite des Gasthofs zur Martinskapelle sehen und alle freuen sich schon auf die Einkehr. Vorher besuchen wir allerdings noch die Martinskapelle und gehen auch noch zur Donauquelle runter, denn unser junger Begleiter ist schließlich zum ersten mal hier. Die Quelle führt heute besonders viel Wasser, was sicher darauf zurück zu führen ist, dass es in der vergangenen Nacht regelrecht geschüttet hat. Nach einer kleinen Stärkung geht es wieder zurück Richtung Farnbauernhof, wo wir, jetzt schon im Dunkeln, noch ein Schnäpsle aus dem Getränkebrunnen zum Abschluss trinken.

Sonntag, 18. September 2011

Sommer 1981

Der Turm steht unverändert auch in diesem Jahr an seinem Platz, unser Leben hat sich dagegen radikal verändert.
Mutter ist nun seit einem Jahr Witwe und so ist eben alles anders geworden. 
Vor kurzem hat sie den Führerschein gemacht, den sie bis letztes Jahr nicht wirklich vermisst hat. Nun gibt es auch keine großen geräumigen Autos mehr, wir haben uns einen kleinen Fiesta gekauft. Und nun sind wir mit ihm das erste mal auf große Fahrt gegangen.

Blick von unserem Balkon.
Blick aus dem Fenster. Und was sehen wir da? 
Ein fleißiges Kind!

Und auch vor dem Gasthaus wird fleißig gearbeitet!
Ach was haben wir Gäste es doch gut, 
die einen brechen auf zu einem kleinen Ausflug (ja an der Stelle sieht man jetzt einen Zaun)
und die anderen machen ziemlich blödsinnige Fotos, anstelle sich auch irgendwie nützlich zu machen




Heute wird gehandarbeitet, 
wenn ich mich recht erinnere nimmt hier eine Strickjacke für mich ihren Anfang
Und das Fräulein Tochter fröhnt dem Nichtstun.
Das Nichtstun scheint man mir aber wohl nicht übel zu nehmen,
wahrscheinlich eher meine Unfähigkeit ordentlich Tischtennis zu spielen. 

Samstag, 17. September 2011

Sommer 1985

Jetzt kann man sich natürlich auch fragen,
"Fahren die Leute eigentlich nie woanders hin?"
Aber klar sind wir auch schon mal woanders hin gefahren. So gab es mal Zeiten, nämlich während der üblicherweise nur mäßig bezahlten Ausbildung und der ersten Jahre im jungen Berufsleben, in denen man sich nach einer preiswerten Übernachtungsmöglichkeit umgeschaut hat. Fündig wurden wir hier:
Am Staatsberg im Kaffeetalstüble.    



Das Kaffeetalstüble wurde uns auch für viele Jahre eine liebe Adresse, von wo aus wir auch viele schöne Ausflüge starteten.

Freitag, 16. September 2011

Hausgast 1978


Ach was hatten es die Hausgäste im Jahr 1978 noch gut. Wie sie umsorgt wurden! 
Die Wanderer und Tageausflügler haben den Brend verlassen und nun werden die Hausgäste mit einem Grillabend verwöhnt. Grillen, heute für uns ja was nahezu Alltägliches geworden im Sommer, wurde damals doch noch irgendwie mehr zelebriert. Vielleicht erscheint es mir auch nur so in der verklärten Erinnerung an diese wundervollen Grillabende aber wahrscheinlich lag es doch ganz einfach an der geselligen Stimmung verbunden mit den Feistles´schen Kochkünsten. 




Mittwoch, 4. Mai 2011

Sommer 1978

Es ist Wandertag, wir starten in Gütenbach und wie man sieht ist meine Laune wohl nahezu auf dem Nullpunkt...

Da scheint auch das Päusle am Bildstock im Fallengrund nicht zu viel zu helfen.
Und dazu müssen die Eltern dann auch noch rauchen! Aber lieber hier als später im Wald, darauf wurde jedenfalls immer geachtet, denn wer will schon einen Waldbrand verursachen?
Im Hintergrund rechts kann man den Brend sehen.

Hier sind wir nun am Balzer Herrgott angekommen und es wurden die obligatorischen Fotos gemacht.
Bitte einmal in Positur! Auch das noch! 
Heute bin ich froh, dass es die Foto gibt, ergeben sich doch dadurch jetzt schöne Früher-Heute-Vergleiche. Ich liebe sowas, wenn ich allerdings mich selbst vergleiche...!

Ich möchte hier nicht allzuviel schreiben, aber wenn Du gerne etwas genaueres zum Balzer Herrgott wissen möchtest, dann empfehle ich Dir die Seite der Baumwunder.

Weiter geht es Richtung Mörderloch.
Endlich ein stimmungsaufhellender Brunnen. Unterwegs an Wasser vorbei zu kommen ist immer eine große Freude, hier kann ich immer lange verweilen. Wo die beiden Fotos allerdings aufgenommen wurden, vermag ich nicht mehr zu sagen. Ich erinnere mich nicht mehr genau an das Ziel der Wanderung. Wahrscheinlich ging es nicht hinab ins Mörderloch, sondern auf einem der zahlreichen Rundwege wieder zurück nach Gütenbach.

Funktionskleidung in den 70ern: Karohemd und Unterhemd, wenns zu warm war Karohemd um die Hüften wickeln und weiter gings. Da hat sich keiner was bei gedacht. 

Mittwoch, 20. April 2011

Verwirrung!

Da laufen sie nun durch den Wald, wollen Abstand zu ihrer "Großstadt" haben (schließlich hat unser Dorf doppelt so viele Einwohner wie Furtwangen und der Kölner Dom ist auch nur 15 km entfernt), wollen dem Getriebe der Geldwirtschaft und dem Konsum entfliehen und finden dann hier mitten im Wald, auf der Karte ungefähr wo das Pünktchen auf der linken Seite zu sehen ist...


an diesem Baum

 dieses Hinweisschild.

Das lässt uns jetzt wie angewurzelt verweilen. Wir sind verwirrt. Was will uns dieses kleine Schild sagen? 
Vergesst die Natur, denkt stets an die Marktwirtschaft!
In dieser Richtung gibts Zivilisation, Banken, Geschäfte, Nahrung!
Immer schön an Eure Schulden denken, auch im Urlaub!

Geld und das Bankenwesen scheinen nun sogar im Wald schon wichtig zu sein. Auch wenn es im Umkreis von einigen Kilometern keine Gelegenheit gibt es auszugeben.
Oder aber vielleicht für den Fall, dass man überfallen wird?

Ob ein ebenfalls verwirrter Mitmensch die Flasche an den Baum gehangen hat?

Auf unserem weiteren Weg fanden wir keinen weiteren Hinweis darauf an welcher Stelle man vielleicht den Weg wechseln musste. Die Sparkasse haben wir jedenfalls nie gefunden.

Erläuternde Hinweise werden gerne entgegen genommen.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Januar 1996

Berggasthof zum Brendturm Anfang 1996










Hinterm Haus, Blick über den Garten und die Loipe
Blick über den Garten zur anderen Seite
Blick zum alten Gästehaus
Blick ins Rheintal
Vom Zimmer hat man eine wunderbare Aussicht
Viele Langläufer waren unterwegs und wir mit dem Schlitten. 



Aufwärmen im Zimmer 

 Das alte Gästehaus, noch mit Sprossenfenstern und Kiosk. Bei schönem Wetter Getränkeausschank und Souvenirverkauf. Große Postkartenauswahl.
Aussicht vom Bett, ist das nicht herrlich?
Einsamer Langläufer ohne modische Sportbekleidung